❓ Warum kann ein Dienst nicht um exakt 0:00 Uhr enden?
Aus technischen Gründen ist es derzeit nicht möglich, einen Dienst exakt um 0:00 Uhr enden zu lassen. Der Grund dafür liegt im Tageswechsel: 0:00 Uhr markiert den Beginn eines neuen Kalendertages. Wird ein Dienst zu diesem Zeitpunkt beendet oder gestartet, kann es in der Systemlogik zu Problemen kommen – etwa bei:
der internen Verarbeitung von Zeiträumen,
der Berechnung von Überschneidungen mit anderen Diensten oder Terminen,
der Darstellung in verschiedenen Ansichten (z. B. Tages-, Wochen- oder Listenansicht).
🔄 Was passiert bei Diensten, die über Mitternacht hinausgehen?
Wenn ein Dienst über Mitternacht hinausläuft, wird er automatisch in zwei Teile aufgeteilt:
Teil 1: endet um 23:59 Uhr des ersten Tages
Teil 2: beginnt um 0:00 Uhr des Folgetages
Diese Trennung ist technisch erforderlich, um eine saubere Darstellung und Verarbeitung innerhalb des Systems sicherzustellen.
⚠️ Was bedeutet das für die Anzeige in der Übersicht?
In der Ereignisansicht ist der gesamte Dienst als zusammenhängender Zeitraum erkennbar. Allerdings kann es in der Tages- oder Listenansicht zu einer unübersichtlichen Darstellung kommen:
Der zweite Teil des Dienstes (ab 0:00 Uhr) wird wie ein separates Ereignis behandelt.
Stehen am Folgetag weitere Termine an, wird die chronologische Sortierung ggf. unterbrochen.
Das kann dazu führen, dass der zweite Dienstteil zwischen anderen Ereignissen „zerrissen“ wird, was die Lesbarkeit erschwert.
💡 Gibt es eine Lösung oder einen Workaround?
Aktuell ist die Trennung über Mitternacht systembedingt notwendig. Zur besseren Übersicht empfehlen wir:
Dienste nicht exakt um 0:00 Uhr enden zu lassen, sondern ggf. auf 23:59 Uhr oder z. B. 23:45 Uhr zu setzen.
Alternativ kann auch der Dienstbeginn auf 0:01 Uhr gelegt werden, falls es sich um den Start eines neuen Dienstes handelt.
🧩 Hinweis: Die Trennung dient letztlich der Stabilität und Fehlervermeidung im gesamten System – auch wenn sie im Einzelfall zu Darstellungsproblemen führen kann. Wir arbeiten kontinuierlich an Lösungen, um diese Fälle künftig besser abzubilden.